Samstag, 26. August 2017

Zufall - Cevedale Überschreitung


Anfahrt:
Vinschgau, Martelltal bis Talschluss (Gasthof Enzian), dort Parken.

Routenverlauf:
Aufstieg zur Martellerhütte, von dort weiter über Weg Nr.103, teils über Gletscher zur Fürkelscharte.
Weiter Markierung folgen bis zur Zufallspitze(3757m). Anschließend kurz absteigen (je nach Verhältnissen) und dann über Grad zum Cevedale (3769m).
Vom Gipfel des Cevedale über Gletscher zur Casatihütte (3269m) absteigen. Nach der Hütte weiter ein Stück über Gletscher, dann links über Felsen in Richtung Eisseepass. Ab dort beginnt der Steig Nr.150 bis zur Zufallhütte und zurück zum Ausgangspunkt.

Distanz: 28km
Höhenmeter: 1900hm





Zufallspitze






Grad zwischen Zufall & Cevedale






Cevedale (3769m)




Sonntag, 16. Juli 2017

Hohe Wilde


Anfahrt:
Passeiertal bis Pfelders

Aufstieg:
von Pfelders zur Lazinser Alm (1858m) und weiter zur Stettinerhütte (2875m).
Ab der Hütte Beschilderung und gut Markierten Weg zur hohen Wilde folgen.
Zuerst über Steig, dann über einigen Ausgesetzten Stellen mit Seilsicherung bis zum Gipfel (3480m)

Abstieg: wie Aufstieg.

Distanz insgesamt: 25km
Höhenmeter: 1840hm 



Hohe Weiße mit Lodner im Hintergrund






Hohe Wilde (3480m)




Freitag, 7. Juli 2017

Rosengarten Umrundung


Anfahrt: Eggental - Karerpass
Routenverlauf:
vom Karerpass zur Paolinahütte, Weg Nr. 539 Richtung Rotwandhütte, anschließend immer Weg Nr. 541 bis zur Vajolethütte. Von dort Aufstieg zur Gartlhütte und Santnerpass Hütte. Ab jetzt über den Santnerpass Klettersteig (Achtung!! Schwierigkeit B) zur Kölnerhütte. Von dort über Weg Nr. 549 und 552 zurück zur Paolinahütte und zurück zum Ausgangspunkt.

Distanz: 25km
Höhenmeter: 1500hm

Routenverlauf

Blick zum Latemar

Christomannos Denkmal

Rotwandhütte



Gartlhütte mit Vajolettürme


Santnerpasshütte


Donnerstag, 6. Juli 2017

Pisciadù Klettersteig


Anfahrt:
Gröden, Grödner Joch, Straße Richtung Corvara in der 8. Kehre Parken (großer Parkplatz)
Wegbeschreibung: 
Charakteristik: Der untere Teil des Klettersteiges passiert geneigtes Gelände, während der obere Teil durch steiles und zum Teil exponiertes Gelände verläuft. Alle schwierigen Stellen sind zusätzlich mit Eisenbügeln und Stiften, die als Griffe und Tritte dienen, entschärft. Die Abstände zwischen den Stahlseilverankerungen sind zudem kurz, was in der Hochsaison sicherlich ein zusätzlicher Sicherheitsfaktor ist, denn der Pisciadù-Steig ist ein hochfrequentierter Anstieg! Zugang: Vom Parkplatz (Hinweisschild) fast eben Richtung Osten. Am Latschenhang entlang ansteigend zum Beginn eines kurzen Steilaufschwunges mit Stahlseil und Eisenbügeln, dann weiter auf dem Steig Richtung Südosten bis zum Einstieg. Technische Details: Ziemlich anspruchsvoller Klettersteig komplett mit Stahlseil gesichert, ein Leiternanstieg, zur Entschärfung schwieriger Stellen jede Menge Eisenbügel und Stifte. Detailstrecken am Klettersteig: 98 % Stahlseil, 2 % Leitern, exponierter Pfad, Steig. Gesamter Aufstieg: 610 Hm, 2:00-2:30 Std. Zustieg: 120 Hm, 0:40 Std. Klettersteig: 395 Hm, 1:30-2:00 Std. Ausstieg – Pisciadùsee-Hütte: 95 Hm, 0:20 Std. Abstieg: Auf breitem Weg Richtung Materialseilbahn, dann entlang von Stahlseilsicherungen in die Schlucht des Val Setus und durch dieses über Schotter (Steig) zurück zum Ausgangspunkt. 1:30-1:45 Std. bis zum Parkplatz. Ausrichtung: West.
Quelle: Sentres